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Stiftungsfest in Marburg

Familie Lau Und Aktive Beim Abendessen
Familie Lau Und Aktive Beim Abendessen
Familie Lau und Aktive beim Abendessen
Stiftungsfestkommers In Kleiner Runde
Stiftungsfestkommers in kleiner Runde

Corpsbruder Lau berichtet über das 182. Stiftungsfest in pandemischen Zeiten und die Stimmung in Marburg: Da der CC zum Stiftungsfest relativ kurzfristig eingeladen hatte und Corona noch den einen oder anderen von einer Anreise abgehalten haben dürfte, war meine Erwartung überschaubar. Zudem hatten meine Familie und ich uns erst am Dienstag entschieden, nach Marburg zu fahren. Zimmer hatten wir im Hotel Zur Fasanerie in Gisselberg bekommen. Und das nehme ich gleich vorweg: Das Hotel können wir sehr empfehlen.

Insbesondere die überaus zuvorkommende Betreuung der Inhaber-Geschwister Schultze machte den Aufenthalt für uns, unsere Kinder und die beiden Hunde sehr angenehm. Luxus erwartet den Gast dort nicht, aber ordentliche, saubere Zimmer, eine sehr sonnige und einladende Gartenterrasse und vor allem eine hervorragende gutbürgerliche Küche. Dorthin hatten wir die Aktiven am Donnerstag zum Abendessen eingeladen. Angesichts der Tatsache, dass ich bedingt durch Corona das letzte Mal im Oktober 2020 in Marburg war, gab es insofern Nachholbedarf, diese persönlich kennen zu lernen.

Stiftungsfestkommers

Am Freitag fand der Stiftungsfestkommers statt, den die Aktiven aber angesichts geringer Teilnehmerzahlen als Kneipe ausrichteten. Wir waren 4 AH in Person von Heil II, Hartung II, Ertl und mir, Luhn als FM nicht mitgezählt. Die Aktiven und Inaktiven hatten im Bierdorf ihren Spaß …

Gartenfest

Berichten möchte ich weiter über das Gartenfest. Hier haben die Aktiven eine in allen Belangen tolle Veranstaltung aus dem Hut gezaubert. Ausgestattet mit dem notwendigen Kleingeld vom Kassenwart und einer stattlichen Teilnehmerzahl von ungefähr 50 Gästen konnten wir bei bestem Wetter auf der Gartenterrasse den Nachmittag und den Abend genießen.

Aus der Altherrenschaft waren Grießhaber II, Hartung II, Woeste II, Luhn, Hannig, Keppler und ich dabei, als auswärtiger Gast unser Kartellbruder Hessdörfer Nassoviae Würzburg mit Frau und Tochter. Nach sehr ausreichend Kaffee und Kuchen wurde vom Partyservice Meier III das kalte und warme Buffet geliefert und das war wirklich reichlich und schmackhaft.

Dazu gab es, wie bei uns üblich, kalte Ente in unterschiedlichen Varianten, Bier und Sekt. Zwei junge Damen bedienten die Gäste, was alle als sehr angenehm empfanden. Herr Pancratius zapfte an diesem Abend, wie bereits am Vortag, was wohl sein letzter offizieller Einsatz für uns gewesen sein dürfte. Für meine beiden kleinen Töchter und die drei Kinder von CB Lalyko war dieses Gartenfest tatsächlich ein Highlight.

Für mich als Vater war es eine besondere Freude zu sehen, wie die Kleinen zwischen den anderen Gästen umherliefen und ihren Spaß hatten. Es gab grün-weiß-blauen Tischschmuck und die Kinder dekorierten sich mit diesem, um so auch mit unseren Farben dazuzugehören. Für Eltern mit kleinen Kindern war das Gartenfest jedenfalls ausnahmslos geeignet.

Gute Gemeinschaft mit Gemeinsinn

Dass dieses Gartenfest in einer so angenehmen Atmosphäre verlief, liegt nach meiner Einschätzung in erster Linie daran, dass wir auch in diesem Sommersemester eine ganz hervorragende Gemeinschaft unter den Aktiven und Inaktiven bzw. anwesenden jungen Alten Herren haben. Auf mich wirkte es so, als handelte es sich dabei um eine zusammengeschweißte Truppe, die sich seit vielen Jahren kennt.

Das trifft auf die Corpsbrüder der letzten Semester sicherlich auch zu, aber in diesem Semester wieder ganz besonders. Dass wiederum die Füchse schon genauso dazu gehören, liegt an den einzelnen Charakteren, aber eben auch an der guten Gemeinschaft. Diese zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass unsere Aktiven viel Gemeinsames unternehmen, so zuletzt jeweils in größerer Truppe den Partien der Corpsbrüder beiwohnten, die in den zurückliegenden Semestern ein zweites Band aufnahmen. So waren zahlreiche Corpsbrüder bei der Partie von Etrich in Erlangen und ebenso viele bei der ersten Partie von Siennicki in Greifswald.

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