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Fußballspiel gegen Suevia

Fußballspiel Gegen Suevia

Nach dem suspensionsbedingten Ausfall im letzten Jahr traten die Straßburger Schwaben in diesem Jahr mit neuem Personal (3 Füchse) zum Fußballspiel an. Hasso-Nassovia trat zum ersten Mal seit 8 Jahren ohne AH-Unterstützung an – schade! (AH Wardenski organisierte zwar wie immer den Platz, danke!, war aber leider verhindert.)

In der Startaufstellung, einem 3-1-1, standen iaCB Fey im Tor, in der Abwehr iaCB Luhn, CB Waltz und F Giring, davor F Kreitz und CB Weis als einzige Spitze. F Herrlich beobachtete zunächst von der Seitenlinie. Unparteiischer in dieser Partie war unser lb. iaCB Gärtner, sp. Suevia Straßburg, der sich als doppelt involvierter geradezu anbot.

Die Schwaben starteten furios und gingen gegen noch unsortierte Hessen-Nassauer früh in Führung. Nachdem CB Weis einige Male sein Können aufblitzen ließ, wechselten die Schwaben in eine defensivere Formation und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Seiten zeigten dabei vollen Einsatz, was zum ein oder anderen Gedankenaustausch mit dem Schiedsrichter führte. Nach Paraden von Fey und starken Dribblings von Weis gingen die Teams mit einem „bitte Halbzeitstand einfügen“ in die Pause.

And the winner is: Hasso-Nassovia

Mit neuem Schwung ging es in die zweite Halbzeit. Die Schwaben zeigten sich wieder mutiger und schienen das Spiel noch einmal drehen zu wollen. Abwehrchef Luhn hatte dagegen einiges einzuwenden und holte sich nach taktischem Foul vor dem eigenen Tor die gelbe Karte ab. Nachdem er wenige Zeit später noch zu spät in einen Zweikampf einstieg und den Ball komplett verfehlte, verwies ihn der Unparteiische des Feldes. Somit war Hasso-Nassovia nur noch zu viert. Suevia konnte zwar noch verkürzen, allerdings hatte Weis noch die „zweite Luft“ und traf auch in Unterzahl (bis auf je einen Treffer von Kreitz und Luhn steuerte er alle Tore bei).

Somit gewann Hasso-Nassovia am Ende verdient und in Unterzahl mit „bitte Endstand einsetzen“. Anschließend fand man sich dann bei Suevia für die „3. Halbzeit“ einfand, die bis spät in die Nacht dauerte.

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